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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Am Spieltag der Premier League kommt es am Sonntag zu einem Klassiker des englischen Fußballs: Der FC Liverpool empfängt Arsenal.  <p> Gleichwohl gibt der Prestigeerfolg nun jede Menge Selbstvertrauen für den anstehenden Test gegen Inter Mailand (Donnerstag, 13:35 Uhr).  <p>  Auf der anderen Seite ist AS Roma nicht unbedingt der große Torgarant. 38-mal landete der Ball im bisherigen Saisonverlauf im Netz, wenn die Roma auf dem Feld gestanden ist. Das entspricht einem Durchschnittswert von gerade einmal 2,4 Treffern pro Spiel. <p> On se remet les 3 buts de #LUXFRA en espÃ©rant en mettre autant demain au @StadeFrance ????21h <p>  Trotzdem hätte sich die Elf von Mauricio Pochettino fast bis auf die Knochen blamiert. In der vierten Hauptrunde gab es lediglich einen sehr knappen 4:3-Sieg gegen die Wycombe Wanderers aus der Liga. Abgesehen von diesem Last-Minute-Erfolg hatten die Spurs aber keine großen Probleme, um ins Habfinale vorzustoßen.  </pre>


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<pre>Der obendrein eigentlich irreguläre Treffer von Terry hatte Chelsea dabei bereits das zweite kaum noch für möglich gehaltene Comeback gegen die Toffes beschert; schon nach dem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand schienen schließlich die Messen für die Hausherren gelesen zu sein.  <p> Am Wochenende kassierte der FCB gegen den AS Monaco eine 0:1-Niederlage und hat damit vor dem Duell gegen den VfL lediglich das Remis gegen 1860 München als zumindest halbwegs positives Ergebnis zu Buche stehen — auch wenn die Basler Ansprüche ganz andere sind.  <p>  Ausgerechnet in der besinnlichen Zeit brechen für die englischen Klubs wieder einmal die vielleicht stressigsten Tage des Jahres an: Dank des Boxing Day und des Neujahrsspieltags hat die Premier League in den kommenden zwei Wochen eine ganze Menge vor. <p> Die Prüfung in Villarreal mutet dabei nur wie eine leichte Fingerübung an: Schon vor dem Gastspiel beim kriselnden U-Boot haben sich die Madrilenen wieder das Siegen angewöhnt. <p>  Doch obwohl auch der — wie gewohnt — angeschlagene Robben und Douglas Costa die USA-Reise schwänzen, steht Alaba natürlich dennoch nicht gänzlich allein auf weiter Flur: Neben Kapitän Lahm können auch Ribery, Alonso, Martinez, Vidal oder Badstuber den FCB durchaus würdig vertreten.  </pre> 


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<pre> Mit acht Siegen in Folge startete Napoli in die Saison und weckte bei den Fans damit Hoffnungen auf den insgesamt Meistertitel der Klubgeschichte. Bisher hatten es die Süditaliener nur 1987 und 1990 – damals noch mit Diego Maradona in ihren Reihen – zu Meisterehren gebracht.  <p> Bei den Schwedinnen muss Nationaltrainerin Pia Sundhage ebenfalls Verletzungen kompensieren. Die Ausfälle von Sofia Jakobsson und Emilia Appelqvist sind allerdings besonders schwerwiegend. Die Skandinavierinnen haben weitaus nicht den breiten hochkarätigen Kader wie Deutschland.  <p>  Wir gehen unter anderem auch deshalb davon aus, dass der Tabellenführer auch im Derby nicht zu bremsen ist — zumal den Gunners ungeachtet des Erfolgs im Hinspiel ohnehin eine schwache Bilanz in den Top-6-Duellen der Premier League zu schaffen macht (1 Sieg, 2 Remis, 2 Niederlagen). <p>  Obendrein kehrten die Römer in der laufenden Meisterschaft erst ein einziges Mal von einem Auswärtsspiel mit etwas Zählbaren im Gepäck retour. <p>  „Ich glaube, dass uns die Organisation von Terry in bestimmten Situationen fehlte: Freistöße, Einwürfe. Du musst einfach aufmerksam spielen.“  </pre>


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<pre> Der folgerichtige Tipp auf einen Sieg des FC Liverpool wird von uns zudem um eine Wette auf eine torreiche Angelegenheit ergänzt — dabei dürfte es bereits eine ziemlich konservative Prognose sein, dass das samstägliche Spitzenspiel mit mehr als 2,5 Treffern zu Ende geht.  <p> Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, sollte die aus allen Rohren feuernde Offensive der Citizens selbst die für ihre Stabilität gerühmten Gastgeber überfordern — angesichts gleichwertiger Abwehrreihen, dürfte das Mehr an Schlagkraft hier den entscheidenden Unterschied besorgen.   <p> Es kommt noch besser, denn: 4:2, 1:1 und 2:1, die letzten drei Spiele gegen Real Madrid wurden nicht verloren! Die Königlichen werden sich extrem strecken müssen, um zu gewinnen, wenngleich sie bei unseren Wettanbietern mit Quoten von 1,95 zu 3,50 vorne liegen. <p>  für dieses Vorhaben legten die Blues am vergangenen Spieltag den Grundstein. Durch die herausragenden Eden Hazard (2 Tore) und Cesc FÃ bregas (3 Vorlagen) konnten die Westlondoner einen 4:1-Auswärtserfolg beim AFC Bournemouth einfahren.  <p> Bislang wird das exzellente Abschneiden jedoch von dem Umstand getrübt, dass es im Verlauf des aktuellen Höhenfluges erst gegen einen richtigen Kracher zur Sache ging — und in jenem Duell gegen Chelsea hatte sich Liverpool vor heimischer Kulisse mit einem dünnen 1:1 begnügen müssen.  </pre>


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<pre> Dies wiederum schlägt sich in guten Ergebnissen nieder: Seit neun Spielen ist der Klub mittlerweile ungeschlagen (sechs Siege, drei Unentschieden). Mit 28 Punkten stehen die Himmelblauen zu diesem Zeitpunkt der Saison so gut da wie schon seit 13 Jahren nicht mehr.  <p> Dass für Liverpool nach den beiden diesjährigen Duellen in der Premier League null Punkte und ein Torverhältnis von 0:5 zu Buche schlagen, kann nun für das Wiedersehen im FA Cup naturgemäß kein gutes Omen sein — zumal sich die Ausgangslage seither nicht entscheidend verbessert hat.  <p>  In Manchester hat sich damit zum wiederholten Male bestätigt, dass die Gunners in den Top-Duellen fast nur noch zum Punktelieferanten taugen: Die eingangs der Saison in Liverpool erlittene 0:4-Klatsche hätte auch beim Tabellenführer durchaus dem tatsächlichen Kräfteverhältnis entsprochen. <p>  Den Auftakt macht das Pokalspiel am Mittwoch, in dem sich Real mit der Rolle des krassen Außenseiters anfreunden muss.  <p> Entsprechend nachvollziehbar ist es deshalb, dass sich Liverpool nun von dem berauschenden 7:0 in Maribor eine echte Signalwirkung erhofft — bis zum jüngsten Festakt in Slowenien hatte schließlich auch das Abschneiden in der Königsklasse unter dem rätselhaften Faible für Unentschieden zu leiden.  </pre>


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